Liebe Mitglieder und Freund:innen,
wir laden herzlich ein zu zwei, nein drei, nein eigentlich vier Veranstaltungen.
Am Donnerstag, 9.11., um 15 Uhr findet die Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Pogromnacht von 1938 auf dem Synagogenplatz statt. Die Planung und Organisation lag diesmal wieder in der Hand unseres Vereins. Hauptredner wird nach dem Bürgermeister unser Ehrenvorsitzender Ron Manheim sein. Schüler:innen der Karl-Kisters-Realschule sind aktiv dabei, mit Musik und einem eigenen Beitrag zur Erinnerung. Und wir sind dankbar, dass der Kantor Oz Shasha vor seinem Konzert am Abend auch das Kaddish mit uns sprechen und singen wird. Wie immer, sind wir alle danach zu Gesprächen und Begegnung bei Kaffee oder Tee im benachbarten Kolpinghaus eingeladen.
Erstmals haben wir in diesem Jahr am 9.11. zusätzlich ein Konzert geplant. Um 18 Uhr kann man in der Kleinen Kirche an der Böllenstege Musik hören, wie sie in Teilen wohl auch in der Klever Synagoge gesungen wurde. Oz Shasha, Chasan/Kantor der Liberalen Jüdischen Gemeinden in Gelderland/Dieren und Den Haag, hat für uns ein ganz besonderes Programm vorbereitet, mit Gesängen zum Shabbat und zu den hohen jüdischen Festtagen. Petra Katzenstein wird uns dazu einige Erläuterungen geben. Bitte merkt dieses Konzert schon dick im Kalender vor. Die etwas schönere und ausführlichere Einladung dazu kommt in zwei Tagen nochmal extra.
Hinweisen will ich auch jetzt schon auf das Konzert am 10.11. in unserer Nachbarstadt Goch. Um 18 Uhr im Rathausfoyer bringen die 3 Frauen vom Tschida Ensemble Jüdische Musik jenseits von Klezmer mit einem wirklich vielseitigen, tollen Programm.
Und zum Schluss wieder eine Einladung ins neu belebte Freitagscafé im Mifgashtreff. Gastgeberin ist in dieser Woche Meliha Zari, die uns auch einen Kuchen versprochen hat. Und dazu dürfen wir einen besonderen Gast begrüßen: Egonne Roth aus Südafrika/Berlin/Israel ist mit ihrer Frau Judith zu einem längeren Besuch in Kleve bei ihrer Freundin Traute Arnold; sie wird bei unserem Café gerne dabei sein und – wenn wir neugierig genug sind – etwas aus ihrer sehr spannenden und ungewöhnlichen Lebensgeschichte erzählen, am liebsten in ihrer Muttersprache Englisch. Wenn wir wollen, wird sie auch etwas sagen zu den zwei Büchern, die sie geschrieben hat: Über die südafrikanische Dichterin Olga Kirsch und über die Suche nach der Geschichte ihres Vaters in Berlin. Eine Lesung daraus hatten wir für August geplant, wie sich manche vielleicht erinnern werden. Evtl. gibt es in den nächsten Wochen auch noch die Chance, das nachzuholen. Wer Egonne treffen will, sollte schon um 15 Uhr da sein, weil sie spätestens um 16.30 Uhr gehen will, um am Online-Gottesdienst ihrer Synagogengemeinde in Naharia/Israel teilzunehmen.
Wie immer mit herzlichen Grüßen
Thomas Ruffmann
Vorsitzender Haus der Begegnung – Beth Hamifgash e.V.
www.mifgash.de
thomas.ruffmann@mifgash.de
++49 1577 7360980
Plakat Tschida-Ensemble 10.11.2023
Einladung_Gedenkveranstaltung_09.11.2023
Liebe Mitglieder,
heute gibt es im Rundbrief noch keine Rückschau und nur pauschalen Dank an alle Helfer:innen und Besucher:innen bei unserem 7. Mifgashtival am 7.10. Wir müssen noch die vielen Fotos sortieren und hochladen, damit ihr alle – und auch die Urlaubenden oder anders Abwesenden – etwas nachgenießen könnt. (Nachgenießen ist ein Nederlandismus, aber der muss bald im Duden landen bitteschön!). Vorhin haben wir im 12-kölpfigen Kernteam mit Pizza gefeiert, uns nochmal gegenseitig auf die Schultern geklopft, aber vor allem selbstkritisch die Punkte notiert, die uns und anderen aufgefallen sind, was wir beim nächsten Mal noch besser machen können. Aber dazu später mehr …
Heute gibt es erstmal „nur“ zwei Einladungen, in umgekehrter Reihenfolge, denn zu dem Dokumentarfilm über Walter Kaufmann sollten bitte alle kommen, die auch nur ansatzwweise Zeit haben. Ihr könnt aus den nachfolgenden Beschreibungen nur schwach ahnen, was ihr verpassen würdet. Und wann gibt es das schon, dass der Regisseur aus Berlin extra nach Kleve kommt, um mit uns und am nächsten Morgen mit den Schüler:innen über den Film zu reden??? Nun gut, Reinhard Berens schafft so etwas öfter, aber in der Zusammenarbeit mit uns gab es das schon lange nicht mehr. Also, ich hatte ja schon früher die Vorankündigung herausgeschickt, hier nochmal das Wichtigste:

Die Tichelpark Cinemas laden in Zusammenarbeit mit Haus Mifgash und der VHS Kleve-Wilhelm Frede zu einer Sondervorführung in den Klever Kinos ein. „Walter Kaufmann – Welch ein Leben!“ wird am Montag, 23.10., um 19.30 Uhr in den Tichelpark Cinemas Kleve gezeigt. Die Tickets zu 7,50, erm. 6,50 EUR online oder an der Kinokasse. (Am Dienstag, 24.10., 9 Uhr Uhr gibt es eine Schulvorführung mit Tickets zu 5,00 EUR. Die Klassen und Gruppen melden sich bitte per Mail bei Reinhard Berens unter kleverkinos@email.de an. ) Der Regisseur Dirk Szuszies ist bei diesen Vorführungen im Theater und begleitet den Film mit einer EInführung und einem anschließenden Filmgespräch.Der Film folgt den wesentlichen Lebenslinien und weltweiten Erfahrungen des Protagonisten. Walter Kaufmann erlebte persönlich die katastrophalen Folgen des Nationalsozialismus. Als Schriftsteller und Korrespondent nahm er regen Anteil an der Bürgerrechtsbewegung in den USA, am Prozeß gegen Angela Davis, an der Revolution in Kuba, den Auswirkungen der Atombombenabwürfe in Japan, der unendlichen Geschichte des israelisch-palästinensischen Konfliktes, der Entwicklung und dem Zusammenbruch der DDR…
https://www.kleverkinos.de/detail/91586/Walter%20Kaufmann%20-%20Welch%20ein%20Leben!
Zwei Pressestimmen von vielen:
Tagesspiegel, Peter von Becker: Die Biografie des deutsch-australischen Autors, Exilanten und Weltreisenden Walter Kaufmann ist trotz vieler Erzählungen über die Entkommenen des Holocausts nur wenigbekannt. Karin Kaper und Dirk Szuszies haben nun seine bewegte und bewegende Lebensgeschichte beeindruckend nachgezeichnet. Kaufmann erzählt hellwach mit seiner einnehmend sonoren Stimme.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Thomas Becker: Der Film über Walter Kaufmann ist mehr als nur gelungen, er ist ein großartiges und bewegendes Zeitdokument, das von dem greisen Duisburger und Berliner Schriftsteller noch selbst besprochen wird. Es wirkt wie ein Wunder, wenn der fast 100jährige durchs Bild läuft und seine Erinnerungen und die Stationen seines ungewöhnlichenLebens professionell kommentiert. Dezent und stilsicher begleitet die Filmmusik die Bilder, ein großer Film über den Schriftsteller, Seemann und Weltbürger.
Filmlänge: 101 Minuten
Alle Infos: www.walterkaufmannfilm.de
Trailer hier: https://vimeo.com/564613228
Die beste und schnellste Einführung bietet dieser 2-minütige Filmtipp von Knut Elstermann, Radio Eins, RBB:https://youtu.be/DClnmX_BiaM
Zum vierten Mal schon in insgesamt 2 Jahren gibt es nun die
von Gilles Reckinger, gelesen von Reinhard Schmeer, und begleitet vom Klever Freundschaftsorchester im Haus Mifgash. Und ja, die Geschichten von extremer Ausbeutung und dem Kampf ums Leben und Überleben der afrikanischen Arbeiter auf den süditalienischen Orangenplantagen sind harter Tobak. Und wir haben ja aktuell genug schreckliche Nachrichten zu verkraften. Dennoch gibt es hier mehr als einen Funken Hoffnung: Die Lesung zeigt auch, dass wir nicht machtlos sind. Wir können fair produzierte und gehandelte Orangen – aus Italien und anderen Orten – kaufen! Die Weltläden bieten sie auch in dieser Saison wieder an.
Das Plakat mit mehr Infos ist im Anhang. Kalkar ist wie anscheinend ganz Deutschland derzeit eine Baustelle. Von Kleve aus kann man die Ev. Kirche in der Kesselstr. ganz einfach so erreichen und fast vor der Tür parken: B67, kurz vor Kalkar links ab Richtung Wissel, rechts auf Tillerfeld, geht über in Tillerstr., links ab auf Bovenholt, weiter Grabenstr., kurz vor dem Markt rechts in die schmale Klosterstege und dann auf die Kesselstr. links einbiegen ….
Im nächsten Rundbrief gibt es den versprochenen Rückblick auf das 7. Mifgashtival und die Rheinlandtalerverleihung.
A propos: Wer von euch noch Fotos oder Videos vom Festival hat, schicke diese bitte an festival@mifgash.de
Herzlich grüßt wie immer
Thomas Ruffmann
Vorsitzender Haus der Begegnung – Beth Hamifgash e.V.
www.mifgash.de
thomas.ruffmann@mifgash.de
++49 1577 7360980
Liebe Mitglieder,
wir laden zu zwei Mifgash-Veranstaltungen herzlich ein:
Am Samstag, 2.9., von 14 bis 17 Uhr, öffnet die Kunstbude in der Unterstadt erstmals ihre Tore – nunja, es ist nur eine Tür! Seit 2018 schon hat der Künstler Bassam Alkhouri gemeinsam mit Theater im Fluss eine Idee umgesetzt, für die er zuvor schon länger und in einem kleineren Format im Haus Mifgash aktiv war: nämlich einen kreativen und sozialen Begegnungsort zu schaffen für Kinder, Familien und Nachbar:innen. Genau das ist die Kunstbude am Beethovenplatz nun schon seit 5 Jahren!
Lange hat Bassam dann davon geträumt, uns in Haus Mifgash dafür begeistert und viele Kontakte geknüpft, um auch in der Unterstadt einen solchen kreativen Ort für das Quartier zu schaffen. Nach langer Vorbereitungszeit ist es nun soweit. Das SOS-Kinderdorf und der Quartiermanager Michael Giesekiewicz sind tatkräftig eingestiegen, haben einen Bauwagen gefunden und diesen anschließend gemeinsam mit Bassam und seiner neuen Kunstbudenpartnerin Stefanie Dennstedt in wochenlanger Arbeit aufgemöbelt, bis das „grüne Wunder“ entstand. Die Stadt Kleve hat bei der Standortsuche sehr schnell und unbürokratisch gehandelt. Und so wird die Kunstbude Nr.2 am kommenden Samstag seinen neuen Standort am Spoyufer unterhalb der Herzogbrücke finden. Haus Mifgash ist als Koop-Partner mit im Boot und verantwortlich für die inhaltliche Arbeit, die weiterhin von Bassam und Stefanie geleitet und geleistet wird. Wer Lust hat, kreativ mit Kindern zu arbeiten, ist herzlich willkommen um das Team als Freiwillige:r zu verstärken. Der SOS-Quartiermanager wird auch regelmäßig mitmachen und Ansprechpartner sein für die Fragen und Sorgen der Menschen im Qaurtier, die während der gemeinsamen kreativen Arbeit schon mal leichter geäußert werden können.
Nun aber erstmal die Einladung: Kommt gucken, staunen und klatschen am Samstag von 14 bis 17 Uhr. Bringt gerne eure Kinder mit und lasst euch anstecken von unserem neuen (alten) Mifgash Projekt Kunstbude! Zur Eröffnung werden auch einige KLEFOR-Musiker:innen dabei sein. Sie haben (Kinder)Lieder und Rhythmen aus aller Welt im Gepäck.
Und am Samstag, 16.9., laden wir alle Mitglieder und Freund:innen herzlich ein zu einer Exkursion in eine der schönsten und viel zu wenig bekannten niederländischen Städte: Deventer an der Ijssel. Wir wollen uns zunächst das Etty-Hillesum-Centrum anschauen, das bei der Gründung unseres Vereins unser Vorbild war – als Ort, an dem an die jüdische Philosophin Etty Hillesum und die jüdische Geschichte Deventers erinnert wird und der zugleich kultureller Treffpunkt für Menschen aus allen Kulturen sowie eine Beratungsstelle gegen Diskriminierung ist. An diesem Samstag interessiert uns mit Blick auf unser nun zu bauendes Haus der Erinnerung die Geschichte der jüdischen Bürger:innen Deventers.
Dazu erzählen uns zunächst Aktive des Etty-Hillesum-Centrums von ihrer praktischen Arbeit. Eine Stärkung mit einem broodje und kopje koffie darf nicht fehlen, bevor wir auf einem geführten Stadtrundgang die reiche jüdische Geschichte der Stadt kennenlernen, die mit dem Holocaust nicht endete. Wir freuen uns dabei auch besonders auf die Fortsetzung der Gespräche mit Manja Pach, Initiatorin des EHC sowie der Gedenkstätte Kamp Westerbork, und von Beginn an Patin und Ratgeberin für unser Haus Mifgash. Sie war die Festrednerin auf unserer Gründungsversammlung im Jahr 2013, hat zuletzt das Kaddish am 9. November in Kleve gesprochen und war Ehrengast bei Ron Manheims Ehrenmitgliedschaftsfeierstunde (wieder so ein schönes langes deutsches Wort, das es bisher noch nicht gab …) .
Der Zeitplan: WIr fahren um 9.45 Uhr in Fahrgemeinschaften mit einigen Autos nach Deventer. Um 11 Uhr werden wir im Etty Hillesum Centrum erwartet. Der Stadtrundgang startet um 13 Uhr. Anschließend kann man in kleinen Gruppen entscheiden, wer wie lange bleiben möchte. Achtung: Deventer ist verführerisch!
Wer mitfahren möchte, melde sich bitte per Mail bei michael@meuten.com an. Kosten 7,50 EUR pP für die Stadtführung. Sprit- oder Stromkosten übernimmt der Verein.
Ansonsten bitte schon die folgenden Termine im Kalender vormerken:
Samstag, 7.10., 14 – 2 Uhr Mifgashtival 14 Uhr ab Heinz-Will-Platz: Friedensspaziergang durch die Innenstadt – ab 15.30 Uhr Festival mit Begegnung, Musik, Gesprächen, Aktionen und mehr auf dem HSRW Campus – ab 22 Uhr SIlent Disco im Radhaus
Dienstag, 10.10., vorauss. 17 Uhr – Verleihung des Rheinlandtalers an unseren Verein
Montag, 23.10., 17 und 20 Uhr Film in den Tichelpark Kinos: Walter Kaufmann – Welch ein Leben! https://www.walterkaufmannfilm.de/
Am Sonntag, 13. August, um 19 Uhr wird es heiß im Cinque-Spiegelzelt auf der Wiese hinter dem Tiergarten. In jedem Fall musikalisch heiß, denn dann begibt sich das Klever Freundschaftsorchester KLEFOR zusammen mit dem Publikum auf eine höchst abwechslungsreiche Reise von Amsterdam nach Odessa und weiter hinein in den Orient.
KLEFOR wurde 2015 im Verein Haus Mifgash gegründet. Die musikalische Philosophie ist einfach: Begegnung im Medium der Musik! Das Orchester spielt die traditionellen Lieder und Tänze aus den Herkunftskulturen der Mitglieder, dazu gemeinsame Lieblingsstücke und Neukompositionen; mal ganz pur aus der jeweiligen Musiktradition, mal in einem wagemutigen Crossover, immer mit viel Raum für Improvisation und musikalische Kommunikation im Moment. Es darf geträumt, geweint, gelacht und vor allem getanzt werden.
Beim Konzert im Spiegelzelt spielt das Weltmusikorchester in seiner neuen großen Besetzung mit Mariyana Zacharieva (voc), Beate Walther (voc, git), Kristin Lemhöfer (clar), Mariwan Azizi und Thomas Ruffmann (vi), Ursula Capecki (piano), Cece Demirovic (acc), Aref Ahmad (saz, voc), Noah von Hoch (perc, voc) und Bernard Majkowski (perc). Die Zehn freuen sich besonders auf den Gastauftritt von Farid Gheisary, der mit der iranischen Flöte Nay in den ersten vier KLEFOR-Jahren das Publikum begeistert hat und inzwischen zur ersten Garde der iranischen MusikerInnen in Köln zählt.
Das Konzert ist Teil der zweiwöchigen Veranstaltungsreihe im Cinque-Spiegelzelt. einer im Jahr 1947 gebauten Zeltkonstruktion mit rotbraunem Mahagoniholz und glitzernden Kristallspiegeln, in der bis zu 300 Menschen die nostalgische Atmosphäre mit der Bühne geniessen können. Infos zum Gesamtprogramm hier: www.cinquespiegelzelt.de
Sonntag, 13.8.2023 Einlass 18 Uhr Beginn 19 Uhr
Eintritt frei, Hut geht herum

Das Tanzprojekt TanzRaum.Kleve soll nun zum achten Mal in der ersten Sommerferienwoche stattfinden. Angesprochen sind wieder Jugendliche aus Kleve und jene, die aus anderen Herkunftsländern zu uns geflüchtet sind.
Wir freuen uns auf Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren, die gerne tanzen und in der ersten Ferienwoche (26.06. – 30.06.23) gerne dabei sein möchten. Bei uns wird nicht nur getanzt, sondern hier entstehen auch neue Freundschaften.
Eine Veranstaltung der Landesvereinigung kulturelle Jugendarbeit NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz NRW in Kooperation mit VHS Kleve, KALLE Kinder- und Jugendzentrum, Joseph-Beuys-Gesamtschule, Gesamtschule am Forstgarten, Haus Mifgash Kleve, gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW.
Anmeldung bitte ab sofort per Mail an
vhs@kleve.de oder
info@jz-kalle.de oder
per Post an VHS Kleve, Hagsche Poort 22, 47533 Kleve