Rundbrief vom 8. März

Liebe Mitglieder,

in diesem Rundbrief gibt es

1. einen ersten kurzen Bericht von der Mifgash-Klausur/Zukunftswerkstatt am 16.2. auf der Homüschemühle;

2. eine Einladung zu Ich höre also bin ich am 11.3., 19.30 Uhr, im Kolpinghaus

3. mehr als eine Einladung zur Mitarbeit in der Festival AG am 12.3. oder später

4. eine Einladung zur nächsten Stolpersteinverlegung am 17.3. ab 15 Uhr

Zu 1. Am Samstag, 16.2., trafen sich Vorstand, Beirat und weitere Aktive aus den verschiedenen AGs und Arbeitsfeldern unseres Vereins zu einer ganztägigen Zukunftswerkstatt auf der Homüschemühl.

Es gab innerhalb des von der Moderatorin Petra Eickhoff vorbereiteten und begleiteten Rahmens der Zukunftswerkstatt einen intensiven persönlichen wie themenbezogenen Austausch. Viele stellten fest, dass wir uns ausgerechnet im Verein mit dem Namen Haus der Begegnung untereinander viel zu selten wirklich begegnen. Wie wir das ändern können, dazu gab es mehr als nur Ideen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag dann auf dem Bau unseres Hauses, ein zweiter in der aktiven und bewusst betriebenen Öffnung unseres Vereins für jüngere und junge Menschen. Dazu werden wir u.a. die Struktur unserer Arbeit öffnen und mehr befristete Projekte anbieten, die gerade auch von Nicht- oder Neumitgliedern selbstorganisiert in die Hand genommen werden können. Der Berichterstatter greift hier ein wenig vor, denn der komplette Tagesbericht mit Fotos und den Schlussempfehlungen ist erst für die nächsten Tage angekündigt. Und der Vorstand hat die Aufgabe, die Ideen und Vorschläge der Klausur in praktische Formen zu gießen. Dazu gibt es schon auf der Vorstandssitzung in der nächsten Woche drei konkrete Vorlagen zur Entsheidung. Bericht wird folgen. Auch die Rundbriefe sollen sich nach einem verbreiteten Wunsch ändern und nicht nur Veranstaltungseinladungen enthalten,sondern auch der internen Kommunikation und dem Austausch dienen. Dieser Minibericht ist ein Anfang 🙂

Eine kleine Überraschung gibt es hier, auch das ein Ergebnis der Klausur (wenn auch schon länger als Desideratum und Auftrag im Raum): Der Kalender auf unserer Website zeigt jetzt übersichtlich und beeindruckend (?!) eine weit größere Zahl unserer Aktivitäten an als bisher. (Im Kleinen muss hier noch weiter gefeilt und korrigiert werden. Die Aktualisierung aller Seiten und Unterseiten und Unterunterseiten ist inhaltlich bereitsvorgenommen, muss in den nächsten Wochen noch technisch umgesetzt werden.). Also, wer neugierig ist (also alle), bitte hier kllicken:

Zu 2. Die Ankündigung der Reihe „Ich höre also bin ich“ war ja bereits zu lesen. Hier aber die ausführlichere Einladung : „Flucht – Exil – Emigration – Heimat“

Zum Thema „Exilliteratur“ findet im Rahmen der Reihe „Ich höre, also bin ich.“ von Haus Mifgash e.V. am Montag, 11. März, 19.30 Uhr, im Kolpinghaus Kleve, Kolpingstr. 11, die erste Lesung dieses Jahres statt. –

Ruth Klüger, 1931 in Wien geboren, überlebte die Konzentrationslager Theresienstadt, Auschwitz und Christianstadt. Ihre autobiografischen Berichte zählen zu den eindrücklichsten Zeugnissen des Holocaust. Sie lebt als Literaturwissenschaftlerin in den USA. – Mit knapper Not entkamen dem Zugriff der Gestapo Carl Zuckmayer und Johannes Urzidil, die sich im amerikanischen Exil kennenlernten. – Ein freiwilliges Exil auferlegte sich der 1944 im Allgäu geborene Schriftsteller W.G. Sebald. Was bedeutete für diese Menschen das Exil? Wo ist ihre wahre Heimat? Eine Antwort auf diese Fragen gibt u.a. der Universalgelehrte George Steiner. Jörg Baden und Heinz van de Linde lesen aus den Werken dieser Autorin und Autoren.

Über die historischen Rückblicke hinaus berührt die Textauswahl auch die aktuelle Problematik des zu beklagenden wieder erstarkenden Gedankens vom Nationalstaat und der Rückkehr des Antisemitismus in Europa. War er je verschwunden? Es muss wieder das Bewusstsein dafür gestärkt werden, dass der Europagedanke, dass die EU die richtige politische Antwort auf die Katastrophe des „Dritten Reiches“ ist. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen und gehen an das Haus Mifgash e.V.

Zu 3. Die Vorbereitung des Mifgash Festivals am 3.10. läuft bereits auf vollen Touren.

Die Festival AG ist jetzt soweit, dass sie ca. 100 Organisationen und Personen in Kleve zur Beteiligung eingeladen hat. Das Neue, je fast Revolutionäre an unseren Vorbereitungen ist dies: Die Festival AG hat einen Rahmen aufgespannt für das Festival. Und die Leitidee ist klar, mit noch viel deutlicherem Akzent auf Begegnungen als bei den bisherigen Festivals. Wie das alles aber inhaltlich gefüllt wird, da möchten wir nicht sofort einengende Vorgaben machen. Alle, die mit dabei sein wollen beim Festival, erhalten die Gelegenheit, sich so intensiv und kreativ an den Vorbereitungen zu beteiligen wie sie selbst wollen – oder können. Deshalb nun auch der Aufruf an Sie und Euch, unsere Mitglieder: Das Festival wird so bunt und so kreativ wie wir es gemeinsam werden lassen. Je mehr von Ihnen und Euch sich aktiv beteiligen, umso bunter, frischer und überraschender kann es werden. Alle Talente sind ab jetzt gefragt: kreative Spinner, strategische Planerinnen, handwerklich begabte Mitmenschen oder Organisations- und Kommunikationstalente … oder … oder. JedeR kann selbst bestimmen, in welchen Phasen der Vorbereitung sie sich wie intensiv einbringen will.

Lest bitte die nachfolgende Einladung, die ungefähr in dieser Form auch nach draußen ging und reagiert gerne durch eine Antwortmail an festival@mifgash.de Auch Ideen und Wünsche kann man dort loswerden, ohne gleich zu weiteren Aktivitäten verhaftet zu werden. Und bitte nicht vergessen, auf die website zu klicken, wo viel mehr an Infos zur Festivalplanung zu finden ist. Es gibt dort auch schon faszinierende Bilder, Modelle und Filme vom Festivalgelände!

Seien Sie dabei! Beim 5. Mifgash Festival in Kleve, dieses Mal direkt unterhalb der Schwanenburg.

Spiele, Musik, Theater, Kunst, Workshops, Vorträge, Infostände, internationale Küche und selbverständlich vielfältige Bewirtung.
Die Besucher werden freien Zugang zu den verschiedensten Aktivitäten, Darbietungen bekommen.
Die Sponsorenakquise hat bereits erste Erfolge zu verzeichnen.
Unter
https://mifgash.de/festival-2019/ werden wir nach und nach weitere Details zum mifgashtival 2019 veröffentlichen.
 
Wir laden Sie herzlich ein: Beteiligen Sie sich (mit Ihrer Organisation) aktiv am Festival! Es gibt Raum für Ihre Ideen und Beiträge.

A: Ja, wir möchten mit einem Stand / einer Aktion teilnehmen.
B: Ja, wir beteiligen uns auch gerne bei der Organisation.
C: Wir werden auf jeden Fall als Besucher am 3.10. dabei sein.

Unser nächstes Treffen mit dem Festival Organisationsteam findet am Dienstag, den 12. März 2019 um 17:00 Uhr
im Mifgash-Treff an der Kavarinerstraße 44 in Kleve statt. Bitte schreiben Sie uns kurz eine Antwort per eMail. Gerne sofort an: festival@mifgash.de
 
Freundlichst, Ron Manheim, Thomas Ruffmann, Henk van der Zand, Peter Onland, Christoph Frauenlob
 

Zu 4.Die nächste Stolpersteinverlegung wird am Sonntag, den 17.März ab 15 Uhr stattfinden. Hierzu laden wir wieder besonders herzlich ein.Schwerpunkt dieser 5. Verlegung mit den Steinen 68 bis 71 ist das Gedenken an Schüler des damaligen Klever Gymnasiums (heute Freiherr-vom-Stein-Gymnasium), die wegen ihrer jüdischen Abstammung der Schule verwiesen wurden und mit ihren Familien Verfolgungen und Deportationen ausgesetzt waren. Die dazugehörigen Infotafeln mit den Recherche-Ergebnissen unserer AG Geschichte finden sich im Mailanhang. Und hier folgt der Programmablauf für den Sonntagnachmittag:

 
5.Und bitte schon mal Termine vormerken: Jüdische Kulturtage Rhein-Ruhr 2019 vom 28.3. bis 14.4., mit 6 Veranstaltungen im Kleverland am 30.3., 3.4., 4.4., 7.4., 10.4., 12.4. und 14.4. Haus Mifgash ist Mitveranstalter. Mehr wird jetzt noch nicht verraten. Ankündigungen folgen in Kürze, stehen aber auch schon jetzt auf www.mifgash.de
Danke fürs Lesen, herzliche Grüße und bis ganz bald …
Thomas Ruffmann
PS: Sigrun Hintzen, Mifgash-Partnerin mit den „Konzerten der Stadt Kleve“, schickte soeben noch eine Erinnerungseinladung. Karten zu 12 EUR, erm. 6 EUR noch bis Samstagmittag im Bürgerbüro oder bei der Buchhandlung Hintzen. Aber auch Kurzentschlossene werden am Sonntagnachmittag noch Plätze bekommen können. Werbung für Musik von dieser Qualität bedarf eigentlich keiner Rechtfertigung, aber in diesem Fall möchte ich ganz persönlich hinzufügen, dass die MusikerInnen von Quadro Nuevo die perfekten Mifgash-BotschafterInnen sind. Sie bringen Musikkulturen und Menschen so miteinander in Kontakt, dass etwas Neues entsteht. Ihre Musik ist nicht modisches marktgängiges Crossover, sondern eine quicklebendige Bereicherung der eigenen Tradition durch Begegnung mit den Nachbarn bis in den Orient hinein und bis nach (Latein)Amerika hinüber. So schön, so swingend, so fetzig, habe ich unsere deutschen Volkslieder noch nicht gehört. Auch im KLEFOR haben wir schon die alten deutschen Hits „Es führt über den Main eine Brücke aus Stein“ oder „Bunt sind schon die Wälder“ gespielt, unterlegt mit Balkanrhythmen oder arabischen Tonleitern, aber hier kommen die Meister nach Kleve! KLEFOR wird gemeinsam, mit offenen Mündern und wippenden Beinen im Publikum dabei sein. Wir freuen uns schon drauf … und wollen diese Freude gerne mit vielen Mifgash-Mitgliedern teilen. Nicht, dass hinterher jemand sagt: „Hätten wir das mal gewusst!“ Vorgeschmack auf die Band gewünscht? Auf youtube gibt es vieles von ihnen, nur nicht das Programm vom Sonntag 🙂 Z.B. hier Prinzessin Josefina ist höchst elektrisierend:


Rundbrief vom 11. Februar 2019, Aktionen gegen Rassismus und Gewalt am 14.02.

Liebe Mitglieder,

wir senden Ihnen und Euch heute das Jahresprogramm unserer AG „Ich höre also bin ich“, verbunden mit der herzlichen Einladung zu ersten Veranstaltung am 11. März.

Anschließend leiten wir den Aufruf zu zwei Aktionen gegen Rassismus und Gewalt gegen Frauen am kommenden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr weiter. Start um 16 Uhr an der Hochschule. Zentrale Kundgebung mit Musik und Tanz von 17 bis 18 Uhr auf dem Koekkoekplatz. Wir hoffen, viele Mifgash-Mitglieder auch dort begrüßen zu dürfen. Auch auf die Ausstellung „Wahl ist dir egal? Bis du keine mehr hast!“ weisen wir jetzt schon hin! Sie ist anschließend für Schulen und Bildungseinrichtungen ausleihbar.

Mit herzlichen Grüßen

Thomas Ruffmann


Rundbrief vom 22. Januar 2019

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde von Haus Mifgash,

der kommende Sonntag hat es in sich: Kulturinteressierte wie Mifgash-AktivistInnen können sich am besten den ganzen Tag frei nehmen für Kultur, nunja, wenigstens die Zeit von 12 bis 20 Uhr. Denn Kleve hat an diesem Sonntag einiges zu bieten, zwei Programmpunkte davon wahrhaft einmalig und unwiederholbar.

Es beginnt um 12 Uhr mit dem Beitrag der Tichelparkkinos zum internationalen Holocaust-Gedenktag: Gezeigt wird im Kino 1 Steven Spielbergs Klassiker „Schindlers Liste“. https://www.kleverkinos.de/detail/72776/Schindlers_Liste

Von 13.30 bis 17 Uhr lädt der Klevische Verein für Kultur und Geschichte zum 25. Antiquarischen Bücherflohmarkt im Kolpinghaus ein. Verkauf, Ankauf, Tausch – alles ist möglich. Haus Mifgash ist mit einem Bücherstand vertreten, um neue Mitglieder zu werben und mit dem Verkaufserlös die Vereinskasse weiter zu füllen. Das Team um Michael Meuten freut sich auf rege Kundschaft! https://www.klevischer-verein.de/events/25-antiquarischer-buechermarkt-niederrhein/

Bei guter Planung kann man dies alles kombinieren mit dem Besuch des ersten großen KLEFOR-Konzerts seit dem Auftritt Anfang Oktober im Museum Kurhaus. Dafür bitte spätestens um 15 Uhr ankommen im alten Hallenbad! Für kleine Stärkung an der Bar ist gesorgt – syrische Häppchen sind in Vorbereitung!

Über gut 2 Stunden präsentiert das Klever Freundschaftsorchester KLEFOR des Vereins Haus Mifgash sein neues Programm „Von Amsterdam bis Aleppo“. „Es ist noch knapp eine Woche bis zum Konzert und wir wissen schon, wer voraussichtlich mitspielen wird – insgesamt 11 MusikerInnen aus aus 7 Ländern, erstmals mit einem Übergewicht bei Syrien!“ Ensembleleiter Thomas Ruffmann klingt so sarkastisch wie selbstbewusst bei der Ankündigung des nächsten KLEFOR-Konzerts im Rahmen des Festivals Kulturwelle. Weiß er doch, dass das vor über drei Jahren gegründete Weltmusikensemble bisher noch bei jedem Auftritt springlebendige Musik auf hohem Niveau präsentiert hat. Und mehr als einmal wurde über das endgültige Programm erst spontan auf der Bühne entschieden – der Überraschungs- und Improvisationsfaktor ist für das Publikum wie auch für die Musikanten selbst meist purer Lustgewinn.

Seit einem halben Jahr sind die gegenwärtig 11 MusikerInnen der Faszination arabischer Klänge erlegen. So wird es arabische Rumbas geben und Lieder von Fairouz, die alle Syrer kennen und lieben, weiter Eigenkompositionen von Oudspieler Medo Al Tenawi und Gitarristin Beate Walther, kongeniale Übersetzungen und Fortdichtungen aus der Feder von Sängerin Kaliana Asare, dazu virtuose Improvisationseinlagen der kurdischen Musiker Aref Fawzi Ahmed und Ameer Khammoo auf der Langhalslaute Saz. Das Ostwestensemble spielt auf seine Art auch unvergessene Hits wie Georg Danzers “Aufstehen“ oder „Was wollen wir trinken?“ von den Bots. Und besonders freuen darf man sich auf die Gastsängerinnen Nicoleta aus Rumänien/Kleve und Marie-Theres aus Kamerun/Kleve. So international ist es im ehrwürdigen Klever Hallenbad wohl noch nie zugegangen!

Die MusikerInnen haben ihr Konzert unter das Motto gestellt: „Musik auf der Straße der Freiheit“. Mit ihren organgefarbenen Rettungswesten werben sie zugleich für die bundesweite Kampagne „Seebrücke. Schafft sichere Häfen!“ Das Konzert findet in Abänderung des angekündigten Programms ohne BANDENA aus Geldern statt, da deren Percussionist verletzt ist. Das Programm endet um kurz nach 17 Uhr, dann zieht die Karawane weiter zu „The Twiolins“, die um 18 Uhr in der Kleinen Kirche an der Böllenstege ihre Spielart von „klassischer“ Weltmusik zum Besten geben. KLEFOR hofft, dass das Publikum ihnen zu diesem einzigartigen Konzert in der Besonderen Reihe folgen wird, denn es sind zwei Geschwister im Geiste, die dort zum Abschluss einen furiosen Januarsonntags auf zwei Geigen musizieren werden, und das auf höchstem virtuosen Niveau.

Karten gibt es ausschließlich an der Tageskasse im Hallenbad, Normalpreis 10 EUR, ermäßigt für Menschen mit geringem Einkommen und Mifgash-Mitglieder 5 EUR. Gegen Vorlage von Karten zu „The Twiolins“ gibt es 2 EUR Extra-Ermäßigung. Reservierung unter haus@mifgash.de Mit dem Erlös wird die Begegnungs- und Integrationsarbeit des Vereins Haus Mifgash unterstützt. Das gesamte Kulturwelle Programm gibt es hier: https://www.kultur-raum-klever-land.de/KULTURWELLE.html

Es wird auch in diesem Jahr eine offizielle Gedenkveranstaltung der Stadt Kleve zum Internationalen Holocaust Gedenktag – Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz – geben. Um 15 Uhr laden die Evangelischen
und Katholischen Kirchengemeinden zu einem Ökumenischen Gottesdienst in die Versöhnungskirche an der Linde ein. Zwei Abiturienten haben zugesagt, darin von ihrer Klassenreise nach Polen und Besuch von
Ausschwitz zu berichten.

Ja, und last but not least, der krönende Abschluss ab 18 Uhr in der Kleinen Kirche an der Böllenstege: „Einfach mal die Fenster aufmachen und frischen Wind in die Kammermusikszene bringen“, das möchte das Geigenduo „The Twiolins“. Mit nur zwei Violinen erschaffen und erkunden die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler spannende Klangwelten zwischen innovativer Klangsprache und ohrverwöhnender Harmonik. Allerschönste Musik für zwei Geigen, ganz heutig – für alle, die Klassik, Jazz, Folk, Weltmusik lieben, also für buchstäblich alle außer Hardrock und Metal-Fans hochintelligentes Crossover mit lauter Originalkompositionen. Ihr findet viele Filme im Netz … In Kleve debütieren The Twiolins im Rahmen der „Besonderen Reihe“ am Sonntag, 27. Januar, 18 Uhr, in der Kleinen Kirche an der Böllenstege. Mehr dazu hier: https://www.kleve.de/de/aktuelles/the-twiolins-erkunden-secret-places/

Wir sehen uns also am kommenden Sonntag im Hallenbad? Und an weiteren Orten?

Der nächste Rundbrief mit Details zur Vorstands-, Beirats- und Aktivenklausur am 16.2. folgt in Kürze!

Herzliche Grüße

Thomas Ruffmann


Neujahrsgruß und Dank


Bodenuntersuchungen erwartet

Noch vor Jahresende

sollen wir die Ergebnisse der Bohrungen erhalten, die am 8. November 2018 am avisierten Bauplatz des Haus der Begegnung durchgeführt wurden.

Entscheidend für die weitere Bauplanung: Ist der Untergrund auf der eiszeitlichen Moräne stabil genug, um hier an der Reitbahn mit überschaubaren Mitteln ein Gebäude zu errichten?


Rundbrief vom 28. November 2018

Liebe Mitglieder,

Unser Weihnukka-Café ist gemütlich angelaufen,

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Rundbrief vom 21. November 2018

Liebe Mitglieder,

zwei Jahre ist unser Weihnukka-Konzert schon wieder her,

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Volkstrauertag, 18.11.2018

Friedhof Merowingerstraße, Kleve

am Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs

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Rundbrief vom 13. November 2018

Liebe Mitglieder,

wieder gilt es zu berichten und einzuladen, hier die Themen in der Übersicht: > Zum Artikel


Rundbrief vom 28. Oktober 2018

Liebe Mitglieder,

hier nun etwas verspätet der schon angekündigte nächste Rundbrief mit folgenden Themen: > Zum Artikel


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