Liebe Mitglieder und Freund*innen von Haus Mifgash,
am Donnerstag, 20.4., ab 12 Uhr findet die vorläufig letzte Stolpersteinverlegung statt.Treffpunkt an der Nassauerallee 28-30. Hierzu laden wir herzlich ein.
Dies ist zugleich Gelegenheit rückblickend Bilanz zu ziehen. Deshalb ist diesmal im Anschluss an die Verlegungen draußen ab 13.30 Uhr ein Abschlusstreffen im Kolpinghaus geplant. Dort werden Edmund Verbeet, Helga Ullrich-Scheyda und Eva Weyl sprechen. Sehr gespannt sind wir auch auf die musikalische Gestaltung des Treffens, die durch Mirjam Hardenberg und Johannes Feldmann übernommen wird.
Wir freuen uns sehr über eine rege Teilnahme. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, nur für einen Teil der gesamten Veranstaltung vor Ort dabei zu sein. Die genauen Zeiten und Orte finden Sie in der Programmübersicht im Anhang.
Wer einmal über die Grenze schauen und etwas von der überaus reichen jüdischen Geschichte Nijmegens erfahren möchte, ist am Vortrag, also am 19. Mai, herzich zur dortigen Stolpersteinverlegung eingeladen.
Weiter laden wir zu den nächsten Veranstaltungen ein:
Freitag, 21.4., 17-19 Uhr Musikalisch-kulinarisch-kreative Weltreise für Familien im Theater im FLuss, Ackerstr. 50-56, Eintritt frei
Samstag, 22.4. ab 12.15 Uhr Offenes Mifgash Café, diesmal mit einer kleinen Abschiedsfeier für Philipp Giesinger, den es zurückzieht in die badische Heimat.
Donnerstag, 27..4., ab 18.30 Uhr, PLURIVERSUM, Multimediales Event mit Grupo Sal und Wissenschaftler*innen /Aktivist*innen im Hörsaalzentrum HSRW . Ausführliche Einladung folgt.
Samstag, 6.5., ab 12 Uhr , Mifgash-Tag beim Kolping-Truck in der Herzogstraße zu den Themen Integration/Inklusion und Antirassismus/Antidiskriminierung – mit Gesprächen, Kurzworkshops und Musik. WIR SUCHEN NOCH AKTIVE HELFERINNEN FÜR UNSEREN STAND!
Dienstag, 9.5., 19 Uhr, de LIndenberg, Nijmegen, EUROPATAG, mit Verleihung der Ehrennnadel als Grenzlandeuropäerin an Eva Weyl, Programm folgt ebenfalls noch ….
Zunächst aber bis zum Donnerstag bei der Stolpersteinverlegung
mit herzlichen Grüßen
Thomas Ruffmann
Vorsitzender
+49.2821.3980992
Liebe Mitglieder und FreundInnen,
wir haben 3 sehr schöne und wichtige Einladungen, die wir teilen möchten:
1. Unsere Praktikantinnen Giuia und Chloe stellen sich vor und laden herzlich ins Mifgash-Café ein;
2. Zur Erinnerung: Ab heute gibt es jeden Donnerstag um 20 Uhr eine Meditationsgruppe mit Gesine van der Grinten im Mifgash Treff
3. Am Freitag von 15 bis 17 Uhr findet eine Solidaritätskundgebung für die Menschen in der Ukraine und die zu uns Geflüchteten auf dem Koekkoekplatz statt.
Herzliche Grüße
Thomas Ruffmann
Hier die Einzelheiten:
1. Der Mifgashtreff ist ab sofort montags bis freitags von 11 bis 19 Uhr auf und wartet auf Gäste! Auf Euch zum Beispiel!
Lest hier die Vorstellung unserer beiden Gastgeberinnen Giulia und Chloe, die im Februar und März ihr Praktikum bei uns machen!
„Hi, wir sind Giulia (Sie/Ihr) und Chloe (Sie/Fae) und unterstützen die Projekte im Haus Mifgash als Praktikantinnen. Wir studieren zusammen ‘Gender and Diversity’ an der Hochschule Rhein-Waal, hier in Kleve, und wollen unsere theoretisches Wissen, mit der praktischen Arbeit in diesem Haus der Begegnung verbinden. Ihr werdet uns vorwiegend antreffen, wenn wir die verschiedenen Projekte und Aktionsgruppen unterstützen, oder wenn wir das Cafe (Mo-Fr, 13-19 Uhr) im Februar und im März betreuen. Ihr seid herzlich willkommen vorbeizukommen, und unser kostenloses Angebot von heißen Getränken wie Kaffee und Tee, Snacks und manchmal frischen Waffeln zu genießen. Alle sind willkommen, unabhängig von Sexualität, Geschlechtsidentität, Religion, ethnischem und kulturellem Hintergrund.“
2. Wir laden herzlich ein zu einem neuen Angebot im Mifgashtreff, Kavariner Str. 44, ab sofort jeden Donnerstag von 20 bis 21 Uhr
MEDITATION, mit Gesine van der Grinten
Donnerstags von 20:00 – 21:00 Uhr
Start: 23. Februar 2023 (Gratis/Spende)
„There is no way to happiness – happiness is the way“
Thich Nhat Hanh
Diese wunderbare Aussage ließe sich abwandeln in:
„ There is no way to peace – being peace is the way“
Wie kann es uns gelingen in diesen herausfordernden Zeiten Frieden zu sein? Mit Hilfe von Meditationstechniken können wir erlernen Freude zu kultivieren und fähig zu sein Leiden in uns selbst zu erkennen und zu verwandeln. Aus dem Verständnis des eigenen Leidens erwächst Mitgefühl und Verbundenheit.
„ (…) Meine Freude ist wie der Frühling so warm,
dass sie Blumen auf der ganzen Welt erblühen lässt.
Mein Schmerz ist wie ein Tränenstrom, so mächtig,
dass er alle vier Meere auffüllt.
Bitte nenne mich bei meinem wahren Namen,
damit ich all mein Weinen und Lachen zugleich hören kann,
damit ich sehe,
dass meine Freude und mein Schmerz eins sind.
Bitte nenne mich bei meinem wahren Namen,
damit ich erwache,
damit das Tor meines Herzens von nun an offen steht –
das Tor des Mitgefühls.
Thich Nhat Hanh
3. Am Freitag, 24.2., genau ein Jahr nach dem völker- und menschenrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands in der Ukraine, lädt eine Initiative rund um die Deutschlehrerin an der Joseph-Beuys-Gesamtschule Alina Mykhailenko (Geflüchtete aus der Ukraine) zu einer Solidaritätsveranstaltung ein: Von 15 bis 17 Uhr auf dem Koekkoekplatz, Redebeiträge sind geplant u.a. von Christoph Riedl und Peter Schönrock.
Liebe Mitglieder und FreundInnen,
es haben uns etliche Anfragen erreicht von Menschen, die den Erdbebenopfern möglichst direkt helfen wollen. Die großen Spendenorganisationen erreichen derzeit überwiegend die Gebiete in der Türkei. Die Opfer in Syrien sind schwerer direkt zu erreichen. Zwei Organisationen arbeiten direkt seit vielen Jahren mit Partnern vor Ort in Aleppo und Idlib zusammen. Wenn ihr Spenden an das Gustav-Adolf-Werk der Evangelischen Kirche oder Aktion Medeor überweist, könnt ihr sicher sein, dass die Hilfe bei den Menschen dort ankommt.
https://medeor.de/de/hilfsprojekte/katastrophenhilfe/erdbeben-in-syrien-und-der-tuerkei.html
https://www.gustav-adolf-werk.de/nachrichten/syrien-evangelische-gemeinden-leisten-hilfe-fuer-erdbebenopfer.html
Wer gerne mehr wissen oder persönlich und mit Bargeld spenden möchte, ist herzlich eingeladen, dies morgen bei Haifa zu tun, die von 10 bis 13 Uhr (mindestens) im Mifgash Treff sein wird. Sie und ihre Familie haben einen direkten Draht zu hilfsbedürftigen Menschen in Al-Atareb, Genderes und Salqien, und die SpenderInnen erhalten Nachweise darüber. Persönliche Spenden können auch noch in der nächsten Woche täglich von 11 bis 19 Uhr abgegeben werden – bitte nur Geldspenden, weil diese schneller und wirkungsvoller eingesetzt werden können.
Unser Verein ist in diesem Jahr erstmals Mitveranstalter bei der Demonstration am Valentinstag gegen die Gewalt an Frauen. Hier ein Ausschnitt aus der Ankündigung in der NRZ vom 6.2.2023. VeranstalterInnen sind die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kleve, Studierende der HSRW sowie viele weitere Organisationen: Vor fünf Jahren wurde die Istanbulkonvention zum umfassenden Schutz von Frauen vor Gewalt europaweit verabschiedet. Für deren Umsetzung will nun die Demo One Billionen Rising („Eine Milliarde erhebt sich“) am Dienstag, den 14. Februar von 17 bis 19 Uhr auf dem Koekkoekplatz in Kleve werben. Die Demonstration ist Teil einer weltweiten Aktion für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und wird vom Gleichstellungsbüro Kleve veranstaltet. Am 14. Februar sollen in über 200 Ländern und in 160 Städten in Deutschland ähnliche Aktionen stattfinden. Der Name der Aktion bezieht sich darauf, dass weltweit jede dritte Frau Opfer von Gewalt wird – also mehr als eine Milliarde Frauen. Das Motto lautet in diesem Jahr „Rise for Freedom“, „Erhebe dich für die Freiheit“. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Proteste unter anderem im Iran verdeutlichen, wie gefährdet Frieden, Sicherheit und Freiheit sind. Zudem stünden die Frauenrechte auf der ganzen Welt sind gefährdet und stehen massiv unter Druck. Die Veranstalter der Demonstration wollen uns mit einem starken Zeichen solidarisch zeigen. Zur Demonstration sind dazu alle interessierten Menschen eingeladen. Die Teilnehmer der Demonstration erwartet auf dem Koekkoekplatz ein buntes Programm: Es gibt Livemusik von der internationalen Frauentrommelgruppe Kleve, Stefanie Bodden-Bergau von der Kreispolizei Kleve informiert zur Kriminalprävention Gewalt gegen Frauen und Kinder und sexuelle Gewalt. Studierende der Hochschule Rhein-Waal sind mit verschiedenen Aktionen vertreten und es gibt Informationen zum Thema Nachhaltigkeit. Zudem gibt es eine Lichtinstallation auf der Fassade des Haus Koekkock geben und Reden zum Thema Frieden, Freiheit und Frauenrechte. Der Höhepunkt wird ein Flashmob-Tanz sein.
Große Neuigkeiten aus der Kavariner Straße: Unser Café im Mifgash Treff ist ab sofort werktags von 11 bis 19 Uhr geöffnet; am Vormittag ist unser Mitarbeiter Andrew weiterhin Ansprechpartner für Beratung, Kopien oder eine Tasse Kaffee. Ab 13 Uhr sind dann unsere beiden Praktikantinnen Giulia und Chloe die Gastgeberinnen. Sie haben schon frischen Ingwer und Pfefferminze für leckeren Tee besorgt und bereiten noch ein paar kleine kulinarische Überraschungen vor. SChon bald könnte Waffelduft durch unsere Räume ziehen. Kommt einfach vorbei, wenn ihr in der Gegend seid und lernt die beiden kennen oder chattet mit den anderen Gästen, die hoffentlich immer mehr werden.
Besondere Attraktion: Die beiden studieren an der HSRW und ihre LIeblingssprachen sind Englisch oder auch Italienisch – (aber Deutsch darf es auch sein). Also nicht gezögert und Sprachkenntnisse auffrischen! EIn Schwerpunkt im Praktikum der beiden ist es, den Mifgashtreff wirklich inklusiv und für die verschiedensten Gruppen attraktiv und sicher zu gestalten. Es wäre toll, wenn viele von euch sich dort aktiv einbringen – ganz einfach indem ihr vorbeikommt, euch die Pläne und AKtionsschritte erklären lasst und Eure Wünsche und Vorstellungen einbringt. Wir vom Ladenteam sind jetzt schon begeistert und beflügelt nach allem, was wir durch den frischen und sachkundigen Blick dieser Gender&Diversity-Studierenden, die zugleich in der queeren Community aktiv sind, gelernt haben. TO BE CONTINUED!
Auf unseren Spendenaufruf für Aicha und Cellou samt ihren beiden kleinen bzw. noch werdenden Kindern sind über 1000 EUR eingegangen. Damit konnten die Kosten für die Passbeschaffung für den Sohn sowie die Flugkosten für Mutter und Sohn nach Chicago bezahlt werden. Die beiden haben sich immer wieder wärmstens bei uns bedankt, aber diesen Dank müssen wir unbedingt an die UnterstützerInnen aus Euren Reihen weitergeben! EIn Viererteam aus dem Vorstand hat sich mit Unterstützung des Kommunalen Integrationsmanagements beim Kreis Kleve um die verschiedenen praktischen Aspekte gekümmert und vor allem den beiden gezeigt, dass sie nicht allein sind. Gerade heute kam die Nachricht von Aicha, dass sie sicher in Chicago gelandet sind. „Ende gut alles gut!“ ist man versucht zu sagen, aber dorthin ist es noch ein weiter Weg. Nur der erste wichtige Schritt zu mehr Sicherheit für Mutter und Kind(er) ist jetzt getan.
Wir werden nochmal ausführlicher darauf hinweisen, aber alle, die Interesse an einer Meditationsgruppe haben, sollten sich diesen Termin schon im Kalender notieren. Ab dem 23.2. wird Gesine van der Grinten Meditation für eine kleine Gruppe in der Werkstatt im Kfgashtreff anbieten.
Mit herzlichen Grüßen
Thomas Ruffmann
Liebe Mitglieder und FreundInnen von Haus Mifgash,
das Neue Jahre möge friedlicher und gesünder sein als das alte. Das wünschen wir uns alle. Damit das aber kein naiver, frommer Wunsch bleibt, können wir das Unsere dazu beitragen. In aller Unbescheidenheit dürfen wir uns ab und an selbst daran erinnern, dass die Begegnungs- und Erinnerungsarbeit in unserem Verein einen gar nicht so kleinen Beitrag zu einer friedlicheren Welt (ausgehend von unserer Stadt) leistet.Während ich dies schreibe und eigentlich nur darauf hinweisen will, welche schönen neuen Begegnungsmöglichkeiten sich im Neuen Jahr bereits eröffnen, fällt mir ein, dass ich wohl eine wunderbare Nachricht aus dem Alten Jahr noch gar nicht offiziell mitgeteilt habe: Unser Verein wird im Jahr 2023 für sein Engagement mit dem Rheinlandtaler geehrt. Anders als in der Presse zu lesen, gilt diese Ehrung ausdrücklich dem Verein – also uns allen! Daher an dieser Stelle großen Dank an alle, die aktiv oder auch „nur“ durch ihre Unterstützung als „stilles“ Mitglied dazu beitragen, dass unser Verein weiterhin auf so vielen Begegnungsfeldern aktiv ist.
Über diese Ehrung ist auf der Internetseite des LVR zu lesen: Mit dem neuen Rheinlandtaler, der mehr ist als der bisherige Kulturpreis, „…zeichnet der LVR weiterhin einzelne Personen, Organisationen oder Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise im Rheinland engagieren. Dieses ausgezeichnete Wirken muss sich an den Werten und Handlungsfeldern des LVR ausrichten. Die großen Themenfelder des LVR werden in zwei Preiskategorien gefasst: „Gesellschaft“ und „Kultur“. Engagement für gleichberechtigte, inklusive Gesellschaft wird gewürdigt. Der Einsatz für ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen, ungehindert ihres Geschlechts, Alters, ihrer sexuellen Orientierung, Kultur, Religion oder einer körperlichen oder geistigen Behinderung wird zusätzlich und im Besonderen bei der Auswahl der Preisträger*innen berücksichtigt. Der Rheinlandtaler in den Kategorien „Gesellschaft“ und „Kultur“ wird jährlich an rund 30 Personen verliehen. Dabei werden die beiden Kategorien gleichermaßen mit jeweils etwa 15 Preisträger*innen bedacht. Die einzelnen Preisträger*innen erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.“
So und nun geht es mit frischem Mut weiter, und wir laden im Neuen Jahr ein, den Mifgash Treff doch öfter mal aufzusuchen, insbesondere am Freitag oder Montag:
Ab kommenden Freitag, 13.1., öffnet wieder unser Mifgash-Café von mindestens 15.30 bis 17 Uhr, bei dem regelmäßig einige Aktive aus dem Vorstand und Ladenteam anwesend sind und meist auch speziell eingeladene oder einfach hereinschauende Gäste. An diesen Freitagnachmittagen ergeben sich über das Kennenlernen häufig spontan intensive Gespräche über „Gott und die Welt“. Es sei nicht verschwiegen, dass man manchmal auch ein bisschen arbeiten muss, z.B. aufräumen oder Bilder umhängen … Sollte der Freitagnachmittag einmal ausfallen müssen, versuchen wir das auf fb und insta kundzutun. Möglichst auch auf unserer Internetseite. Aber die ist ein bisschen komplexer und schwerfälliger … Wir arbeiten dran, dass wir dort auch immer quasi stündlich aktuell sind.
Und ab kommenden Montag, 16.1., gibt es ein neues Erzählcafé von 18 bis 19.30 Uhr mit dem Titel „Lebenslinien“. Gastgeber sind dann Thomas Brückner und Garib Deniz, die mit den Gästen über die jeweiligen Lebensgeschichten ins Gespräch kommen wollen. Den Anfang machen die beiden selbst, die in ihren 50 oder fast 70 Jahren so einiges erlebt und zu erzählen haben. Also, folgt Eurer Neugier und lasst sie am Montag nicht allein! Das Ganze ist zugleich eine Fortsetzung unseres großen und erfolgreichen Projekts „BotschafterInnen der Vielfalt“.Mit herzlichen Grüßen
Thomas
Liebe Musikfreund*innen,
diesmal lade ich nicht zum Musikhören ein, sondern zum Musikmachen, vor allem zum Spielen mit Rhythmus. Zum ersten Mal machen wir in Kleve, genauer im Theater im Fluss drei Tage lang Rhythmus in ganz vielen Varianten. Der Workshop richtet sich wirklich an alle: An alle von euch, die normalerweise (nur) zu unseren Konzerten kommen, an musikalische Anfänger*innen ebenso wie an junge und ale Fast-Profis. Alle gemeinsam werden wir viel Neues lernen und viel Spaß haben, und das Neue Jahr mit dem guten Rhythmus einleiten.
Und vielleicht die erste Frage direkt beantwortet: Ja, man muss sichnicht für drei Tage binden. Die Tage sind auch einzeln zu buchen.
Aber lest einfach im beigefügten Flyer. Und dann meldet euch gerne (an)!
Musikalische Grüße
Thomas Ruffmann


