Martin Buber
Am 23. Juni 2025 wurden bei der Mitgliederversammlung Wahlen abgehalten. Einige Ergänzungen der Übersicht folgen in Kürze.

Ich denke, jeder Mensch hat das Recht, so angenommen zu werden, wie er ist, um dadurch die Chance zu bekommen, zu wachsen.
vors(at)mifgash.de

Mein Anliegen ist weiterhin Demokratie üben – von privat bis lokalpolitisch – mit Lust und Laune.
catherina.stauch(at)mifgash.de

Nationalismus ist das Gift des 20. und 21. Jahrhunderts. Begegnung zwischen Menschen ist die Zauberwaffe.
Ansprechpartner für KLEFOR, dem Klever Freundschaftsorchester
++49-2821-398 09 92
thomas.ruffmann(at)mifgash.de


Ich suche immer nach praktischen Lösungen. Ich stehe besonders für nachhaltige Bildungsmöglichkeiten für alle, die Reduzierung von Zugangsbarrieren und den Einsatz für Chancengleichheit, gendergerechte Persönlichkeitsentwicklung, positive Wechselbeziehungen zwischen vielfältigen Lebenswelten, kurzum: die Anerkennung und den Respekt für unsere kulturelle Diversität.
++49-178-913 72 10
hamid.benbouazza@mifgash.de

Begegnung / Mifgash ist eine Chance für ein gutes Miteinander in Kleve.
Stolpersteine gehören zu seinen Themenbereichen
michael(at)meuten.com
Mifgash ist ein Ort, an dem Fremdes vertraut wird.
Begegnung wird fairer, bunter und lauter.

Auch wenn das „Haus der Begegnung – Beth HaMifgash“ noch nicht steht, hat sich für mich doch schon ein Traum erfüllt: Es ist in Kleve eine Organisation von Menschen entstanden, die sich aktiv und praktisch für ein friedliches Zusammenleben auf lokaler Ebene einsetzen wollen.
ron.manheim(at)mifgash.de


Offene Begegnung ermöglicht das Erlernen von Toleranz.
Miteinander entsteht durch Austausch, Toleranz, Respekt und Akzeptanz.
Zudem lernen wir durch Begegnung mit Fremdheit und im Austausch mit anderen Kulturen über uns selbst.
Davon bin ich zutiefst überzeugt, und ich werde mich wie bisher auch weiterhin für offene Begegnungen, Toleranz, Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung einsetzen.
Deutschunterricht deutsch(at)mifgash.de

Mein Engagement richtet sich klar gegen jede Form von Diskriminierung und
für Vielfalt, Respekt und Teilhabe.

Wenn das Erfahrungsgedächtnis wegbricht, brauchen wir Erinnerungsräume als Orte für Identifikation, Begegnung und Konfliktaustragung.


Eine Erkenntnis ohne Konsequenz des Handelns ist bestenfalls eine Sprechblase.

Frauen sind in allen Gesellschaften unabhängig von Religion die schwächsten Glieder einer Gesellschaft.
Mein Wunsch und mein Ziel ist es, die Frauen – soweit es mir möglich ist – sie emotional, sprachlich aber auch durch unser mehr als freundliches Verhältnis in eine so fremde Kultur und Gesellschaft zu unterstützen, sich weniger „fremd“ und als Frau stark zu fühlen, ohne Missachtung ihrer eigenen Kultur und Religion.

Internetseite: Christoph Frauenlob
frauenlob(at)flex-on.net
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