Liebe Mitglieder und Freund*innen,
wir wurden von mehreren Erzieher*innen, Eltern und Kolleg*innen aufmerksam gemacht auf eine drohende Sparmaßnahme zu Lasten der Jüngsten: Das erfolgreiche Programm der Sprachkitas, das seit 2016 Integration in den Kitas als alltägliche Aufgabe fördert, soll eingestellt werden. Ob es wirklich so kommt, entscheidet sich in den Haushhaltsberatungen des Bundestags. Es gibt also noch die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Wir bitten daher unsere Mitglieder, die entsprechende Petition an den Bundestag zu unterschreiben. Das geht am einfachsten online.
Alle Infos sowie Link zur Bundestagspetition hier:
https://sprachkitas-retten.de/mission/
Auf der Petitionsplattform change.org ist diese Petition mit über 60.000 Unterschriften schon jetzt eine der erfolgreichsten. Es ist durchaus sinnvoll, dort auch zu unterzeichnen:#
https://www.change.org/p/weiterf%C3%BChrung-des-bundesprogramms-sprache-weil-sprache-der-schl%C3%BCssel-zur-welt-ist-lisapaus-kita-bildung-sprachkita?signed=true
Für Montag, 12.9., laden wir herzlich ein zu einer Veranstaltung der AG Fairständnis am KAG zur besonders prekären Menschenrechtssituation in El Salvador:
Am Montag, 12.9.2022, lädt die AG Fairständnis um 18.30 Uhr zu einer öffentlichen Abendveranstaltung mit dem Titel „El Salvador- Der mutige Kampf um die Menschenrechte“ ein. Wir begrüßen Veronica Guerra (Sozialarbeiterin und Menschenrechtsaktivistin) aus El Salvador, die uns eindrücklich über die aktuell sehr prekäre Menschenrechtslage im Land berichten wird. Diese Situation hat auch massive Auswirkungen auf unsere Partnerregion. Zudem begrüßen wir Anita Escher, ehemalige Botschafterin von El Salvador in der BRD, als Referentin und Übersetzerin.

Presseberichte zur Diskussion um unser Hausbauprojekt:
NRZ und RP Kleve berichteten in den letzten Tagen von der Sitzung des Ausschusses für Kultur und Stadtgestaltung am 1.9., in der die Vorsitzende Hedwig Meyer-Wilmes die Ergebnisse des Runden Tisches vom 18.8. mit VertreterInnen der Fraktionen und Haus Mifgash kurz zusammengefasst hatte.
Der NRZ-Artikel von Astrid Hoyer und Andreas Gebbink ist im Anhang nachzulesen:
Der RP-Beitrag von Matthias Grass ist hier abrufbar: https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/kommt-eine-begegnungsstaette-am-klever-marstall_aid-76165951
Aus unserer Sicht ist das Bild, das sich aus den Presseberichten ergibt, nicht vollständig. Ron Manheim hat dazu eine Ergänzung verfasst und auf seiner Facebookseite veröffentlicht, die
hier nachzulesen ist:

Mit herzlichen Grüßen
Thomas Ruffmann
Vorsitzender Haus der Begegnung – Beth Hamifgash e.V.
www.mifgash.de thomas.ruffmann@mifgash.de ++49 1577 7360980

Am 14.06.2022 hatte einer unserer Deutschkurse Besuch von Frau van Engelen von OIL&Vinegar (Kleve), die uns eine großzügige und nett verpackte Spende im Namen ihres Teams überreichte.
Gutes Lehrmaterial zum Erlernen der deutschen Sprache ist kostspielig. So können wir geflüchtete Einzelpersonen und Familien finanziell etwas unterstützen. Unsere Kursteilnehmer*innen und die ehrenamtlich arbeitenden Kursleiter*innen bedanken sich.
18.06.2022 – Marion Beckert-Vranken – deutsch@mifgash.de


Liebe Mitglieder und Freund*innen,
es gibt schon wieder viele Neuigkeiten.
In diesem Rundbrief findet ihr:
1. Aufruf für Sachspenden für die Ukraine bis Sa, 5.3., 12 Uhr
2. Termin Ukraine-Unterstützungsgruppe, Sa, 5.3., 15 Uhr
3. Einladung Zeichenworkshop „Art & Craft“ mit Uyen Dinh am Sa, 5.3., 17 Uhr
4. Neu: Kinderyoga (von 4 bis 10 Jahren) in der Mifgash Werkstatt, jeden Samstag, 10 – 11 und 11 – 12. Wer kann zu dieser Zeit Dienst im Mifgash Salon übernehmen?
5. Besonders gesellige Zeiten im Mifgash-Salon: mittwochs ab 10 Uhr gibt es meistens Frühstück mit netten Menschen, freitags von 15 bis 17 Uhr treffen sich Vorstandsmitglieder und Aktive und Mifgash-Neulinge zum Austausch.
Erst einmal ganz aktuell:
Die meisten von Euch waren wahrscheinlich auf der Firedenskundgebnung am Sonntag oder haben die Berichte in der Presse gesehen. Auf unserer facebook-Seite habe ich einige Fotos und Videos mit der Friedenshymne „Where have all the flowers gone“ gepostet, gesungen und gespielt von Mirjam und Lara Hardenberg und Thomas Geisselbrecht.
Auf der Demonstration hat Hamid Benbouazza Bekanntschaft gemacht mit Olena Serkeli, die vor einiger Zeit schon aus der Ukraine nach Deutschland gekommen ist, der LIebe wegen an den Niederrhein. Sie arbeitet schon seit Montag als Praktikantin bei uns. Es ist ihre Aufgabe, aktuelle Informationen zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine zu sammeln, sowohl derjenigen, die dableiben als auch derjenigen, die fliehen müssen.
Ganz kurzfristig rufen wir daher auf zu einer Sammelaktion für die Menschen in der Ukraine. Am Sonntag startet von Rees aus ein privater Transport. Dorthin werden wir alles bringen, was bis Samstag im Mifgash-Treff abgegeben wird.



Am Samstag, 5.3., trifft sich um 15 Uhr im Mifgash-Salon eine Unterstützungsgruppe von Menschen aus der Ukraine – Vereinsmitglieder sind herzlich willkommen.
Und für die nächste Woche planen wir einen ukrainischen Abend mit Olena Serkeli.
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SChon seit drei Wochen arbeitet Uyen Dinh aus Vietam im Mifgash Treff. Bisher war sie schon sehr aktiv im Projekt Botschafter*innen der Vielfalt beteiligt. Sie lernt im Mifgash-Treff Deutsch durch die Gespräche mit den anderen. Und sie freut sich über weitere Gesprächspartner*innen. Im Austausch kann man vieles über Vietnam aus erster Hand von ihr erfahren.
Am kommenden Samstag, 5.3., ab 17 Uhr, laden wir zu einem Zeichen-Treff mit Uyen in den Mifgash Treff ein. Sie hat in Vietnam eine Ausbildung als Zeichnerin begonnen – ihre Spezialität sind Mangas, aber auch vieles andere.

Schon am letzten Samstag hat der Kinderyoga-Kurs gestartet, der von Anika Duenbostell geleitet wird. Schon ohne große Werbung kamen 6 Kinder zwischen 4 und 10 Jahren. Am kommenden Samstag geht es weiter mit 2 Gruppen: von 10 bis 11 und von 11 bis 12 Uhr. In der Gruppe ab 11 Uhr gibt es noch freie Plätze.
Und für diesen Zeitraum suchen wir eine freiwillige Person, die dann als Gastgeber*in im Mifgash-Salon Hintergrunddienst übernimmt, den Eltern etwas zu trinken anbietet und ins Gespräch mit ihnen kommt.
Wer Lust hat und Zeit, das in dieser Woche zu tun (also am 5.3. von 9.45 bis 12 Uhr), melde sich bitte bei Andrew oder Nura unter der Festnetznummer des Mifgashtreffs: 02821 9780841 oder schicke eine Mail an haus@mifgash.de
Liebe Mitglieder,
wenn ihr dies lest, hat wahrscheinlich schon die Staatssekretärin Dr. Serap Güler im NRW- Familien- und Integrationsministerium ihren Grundstein für Haus Mifgash beschriftet. Sie besucht am heutigen Dienstag das Kommunale Integrationszentrum beim Kreis Kleve und will diesen Besuch am Synagogenplatz abschließen, wo wir sie über die jüdische Geschichte Kleves und unsere Baupläne für ein Klever Zentrum für Begegnung, Respekt und Toleranz informieren und abschließend gemeinsam mit der Landrätin und dem Bürgermeister bitten, ihren Grundstein zu gestalten.


Unser Projekt #grundsteinhausmifgash im Rahmen des bundesweiten Programms #2021 Jüdisches Leben in Deutschland biegt also in die Schlusskurve ein. Am kommenden Samstag, 14.8., gibt es noch drei Gelegenheiten zum Mitmachen, für alle, die es bisher noch nicht geschafft haben. Bitte sagt diese Termine auch im Bekanntenkreis weiter. Sie sind alle öffentlich!!! Uns fehlen nur noch 146 zu den angestrebten 700 Grundsteinen.

Schon um 11 Uhr am Samstag, 14.8., um 11 Uhr gibt es nach langer Zeit wieder einmal die Chance, an einem Stadtrundgang auf den Spuren der jüdischen Geschichte teilzunehmen. Das bundesweite Programm #2021 Jüdischen Leben in Deutschland bietet hierfür ebenfalls den Anlass und den äußeren Rahmen.
Und hier nun die beiden Meldungen bzw. Ankündigungen mit allen Informationen:
Am 24. August 2021 ist es genau 200 Jahre her, dass die Klever Synagoge an der Reitbahn feierlich eingeweiht wurde. Zugleich feiern wir in diesem Jahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland. Im Rahmen des bundesweiten Programms 2021JLID lädt der Verein Haus Mifgash zu einer Stadtführung mit der Historikerin Helga Ullrich-Scheyda ein, in der die jahrhundertelange, wechselhafte jüdische Geschichte in Kleve lebendig wird. Startpunkt ist am Samstag, 14.8., um 11 Uhr am Synagogenplatz an der Reitbahn. Voranmeldung per Mail an haus@mifgash ist erbeten, man kann aber auch noch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ausgehend von dem heute leeren Synagogenplatz soll die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Kleve, die bis in das 17. Jahrhundert zurückreicht, nachgezeichnet werden. Wie lebten Juden in Kleve zu den Zeiten des Großen Kurfürsten und der ersten preußischen Könige? Welche Auswirkungen hatte die französische Revolution und die Politik Napoleons? Wie gestaltete sich die Emanzipation der Juden im 19. Jh. und war der wachsende Antisemitismus gegen Ende des 19. Jh. auch in Kleve spürbar?
Wie lebten die jüdischen Familien in Kleve und wie gestalteten sie das Leben der Stadt mit? Und zuletzt auch: Wie war ihr Schicksal in der Zeit des Nationalsozialismus? Die Führung endet am jüdischen Friedhof, der mit den noch vorhandenen Grabsteinen ein eindrückliches Denkmal jüdischen Lebens in Kleve ist. Im direkten Anschluss an die Führung besteht die Gelegenheit, sich an der Kunstaktion #grundsteinhausmifgash zu beteiligen. 700 Klever Bürgerinnen und Bürger schreiben hier ihre persönliche Antwort auf die Frage „Wie wollen wir zusammen leben“ auf lederweiche Tontafeln.
Schon 554 KleverInnen und NachbarInnen jeden Alters haben ihren Grundstein für Haus Mifgash gestaltet, die jüngste war 3 die älteste 90 Jahre alt. Am kommenden Wochenende baut die Künstlerin Nicole Peters ihren Aktionsstand für #grundsteinhausmifgash nochmal an drei Orten auf – überall kann man sich noch beteiligen.
Am Samstag, 14.8., ab 12.30 Uhr ist der Stand am Jüdischen Friedhof auf der Ernst-Goldschmidtstr.. Dort endet um diese Zeit der Stadtrundgang zur jüdischen Geschichte Kleves und man kann dann unter dem Eindruck des Gesehenen und Gehörten die Tonziegel beschriften. Wie immer lautet auch hier die Frage „Wie wollen wir zusammen leben?“
Von 14 bis 16 Uhr ist die Aktion im Eingangsbereich von Edeka Brüggemeier in der Unterstadt zu Gast, so dass hoffentlich auch viele der internationalen Studierenden eine Chance zum Mitmachen bekommen.
Ab 18.00 Uhr dann sind wir zu Gast am Aussichtsturm, bevor dort das Waldkino-Vergnügen beginnt. Siehe www.zumturmkleve.de
Und es gibt auch am Sonntag den 15.8. von 11 – 18 Uhr noch die Möglichkeit, im gARTen Atelier Peters, Maasstr. 12 47574 Goch am Projekt teilzunehmen.
Am Montag, 16.8., freuen wir uns auf die Einladung in die LehrerInnenkonferenz der Gesamtschule am Forstgarten. Ca. 100 Lehrerinnen und Lehrer werden auf einmal von unseren Plänen erfahren und sich hoffentlich in großer Zahl aktiv als TontafelkünstlerInnen und bürgerschaftliche AktivistInnen einbringen.
Achtung: Unser Projekt gibt es mindestens zweimal, nämlich in der analogen und der digitalen Welt. Man kann es auf facebook oder instagram unter #grundsteinhausmifgash immer aktuell verfolgen. Und die ausführlichen Infos zum Projekt finden sich auf dieser Website www.mifgash.de unter dem Reiter „Das Haus. Grundsteinlegung 2021“.
Und abschließend die Bitte oder Erinnerung, die wichtigen kommenden Termine in den Kalender einzutragen:
Mittwoch, 25.8., 19. 30 Uhr, Kolpinghaus, Mitgliederversammlung
Freitag, 10.9., 17 Uhr, Reitbahn, Öffentliche Abschlusspräsentation des Projekts #grundsteinhausmifgash mit mehreren 100 Mitwirkenden
Samstag, 11.9., 14-24 Uhr, 6. mifgashtival, Musik- und Begegnungsfest an der Reitbahn
Mit herzlichen Grüßen
Thomas Ruffmann
Vorsitzender Haus der Begegnung – Beth Hamifgash e.V.
thomas.ruffmann@mifgash.de
++49 1577 7360980
Liebe Mitglieder,
Am kommenden Freitag, 11.6., um 19 Uhr laden wir herzlich ein in den Garten des Artoll Kunstlabor.
Anlässlich der anstehenden Entscheidung des Kalkarer Stadtrates über zwei Anträge zum „Kriegerdenkmal“ lädt das Haus der Begegnung gemeinsam mit dem Bündnis „Aufstehen Gegen Rassismus Kreis Kleve“ und dem Kunstlabor Artoll zu einer Podiumsdiskussion am Freitag, 11. Juni in den Garten des Artoll im LVR- Klinikgelände (Haus 6/ Zur Mulde 10) Bedburg- Hau ein. Wir wollen damit anknüpfen an eine erste Diskussionsrunde, die im Herbst 2020 am selben Ort stattgefunden hatte.
Zu Wort kommen sollen ab 19:00 neben Bürgermeisterin Dr. Britta Schulz und Antragssteller Jannik Berbalk auch Kunsthistoriker Ron Manheim, Bastian T. für „Aufstehen gegen Rassismus Kreis Kleve“ sowie Kalkarer Bürger*innen. Ebenfalls angefragt wurde der Historiker Hans Hesse. Moderiert wird die Veranstaltung von Andreas Gebbink, Redaktionsleiter der NRZ Kleve. Im Anschluss soll Raum für eine offene Diskussion zum Thema gegeben werden. Hier würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich mit Mitgliedern Ihrer Fraktion an der Diskussion beteiligen wollen. Es ist unser Wunsch, mit dieser Veranstaltung dazu beizutragen, dass eine öffentliche und eingehende, durchaus auch kontroverse Diskussion über die Zukunft dieses Kriegsdenkmals stattfindet – bevor der Rat dann seine demokratisch legitimierte Entscheidung trifft.
*Ich empfehle allen zum Einlesen eine ausführliche Schilderung der nun schon viele Jahre dauernden Auseinandersetzung mit diesem historischen Bauwerk auf der Seite des Historikers Hans Hesse, der überhaupt erst das Hitlerzitat auf der Rückseite entdeckt hatte. *Hier ist der gesamte Prozess inklusive der demonstrativen Kunstaktion von Wilfried Porwol und der folgenden Diskussionen und auch das Gerichtsverfahrens nachzulesen.
Auch die Stellungnahme von Ron Manheim findet man dort verlinkt:
http://www.hans-hesse.de/html/kalkar.html
Hier ein Blick auf das Artoll-Haus:
Die Teilnahme ist für alle Interessierten ohne Voranmeldung möglich, vor Ort werden Alltagsmasken getragen. Bei schlechtem Wetter [der langfristige Wetterbericht verheißt jedoch Sonne und Trockenheit] wird die Veranstaltung auf der überdachten Terrasse des Artoll stattfinden können. Die Entscheidung über die Zukunft des Kriegerdenkmals wird am 22.06. -dem 80. Jahrestag des Überfalls der Wehrmacht auf Russland- in einer Ratssitzung fallen.
Am Freitag, 18.6., um 9 Uhr findet die nächste Stolpersteinverlegung
statt, zu der wir ebenfalls herzlich einladen. Hier folgt der Ablaufplan:
Stolpersteinverlegung am 18. Juni 2021, 9.00 Uhr Tiergartenstraße 58
* Begrüßung durch Thomas Ruffmann
* Grußwort des Bürgermeisters Wolfgang Gebing
* Stolpersteine für Flora Haas, Dr. Gerhard Walter Haas, Rosa und Ernst Wilhelm Haas mit einem aufgezeichneten Gespräch mit Hans-Günther Schloesser
9.45 Uhr Spyckstraße 147
* Stolpersteine für Klara, Ludwig und Erich Hertz
* mit einem Beitrag des Projektkurses Klasse 9 der Gesamtschule am Forstgarten
Musikalische Intermezzi: Jüdische Tanzmusik aus dem 1920er-Jahren
Moderation: Edmund Verbeet
Die Infotafeln zu den Familien Haas und Hertz findet ihr im Anhang (nein, sie sind zu groß, ich schicke sie gleich extra), jetzt schon im Schaufenster des Mifgash-Salons in der Kavariner Str., und sehr bald auch auf unserer Internetseite
Für Montag, 28.6., hatten wir schon um eine Reservierung des Termins in Euren Kalendern gebeten, nämlich für die Mitgliederversammlung. Wir bitten euch, den Termin weiterhin zu reservieren, jedoch für eine sehr schöne und für unseren Verein eminent wichtige Aktion im Rahmen des Projekts „Grundstein für Haus Mifgash“. Wir hoffen dort im Laufe des SPätnachmittags und Abends alle mehr als 220 Mitglieder unseres Vereins zu sehen, wenn Mitglieder unserer Taskforce Hausbau den Stand der Diskussionen und Entscheidungsprozesse rund um unser geplantes Haus der Begegnung darstellen. Zugleich, nunja eher vorher und nachher sind wir alle aufgerufen, unsere Wünsche und im wahrsten Sinne des Wortes „Grundwerte“ auf Tontafeln zu ritzen, die wir im Grundstein für unser Haus verewigt sehen wollen.
Näheres dazu in einem schon bald folgenden Rundbrief. *Momentan bitte nur vormerken: Mo, 28.6., im Zeitraum 17 bis 21 Uhr auf der Terrasse des Restaurants Saray Garten für die Aktion Grundstein für Haus Mifgash mit der Künstlerin Nicole Peters – und uns allen!
Die Mitgliederversammlung wird dann am Mittwoch, 25.8., um 19.30 Uhr im Kolpinghaus Kleve stattfinden. Diesen neuen Termin bitten wir also
herzlich, im Kalender zu markieren.* Während des Planungszeitraums war für uns und für die angefragten Räumlichkeiten noch keine Garantie
gegeben, dass alle Interessierten auch sicheren Zugang zu der Veranstaltung finden können. Aus diesem Grund haben wir uns für die
Verlegung entschieden.
Wir hoffen, dass wir uns bei diesen Gelegenheiten mit vielen Vereinsmitgliedern nach langer Zeit wieder treffen und austauschen können. Immer noch gelten natürlich die wichtigen Corona-Regeln, die wir jeweils auch vor Ort mitteilen werden. Ein negatives Testergebnis oder Impung ist für diese open air Veranstaltungen nach den derzeit gültigen Regeln nicht erforderlich.
Mit herzlichen Grüßen
Thomas Ruffmann
Vorsitzender Haus der Begegnung – Beth Hamifgash e.V.
thomas.ruffmann@mifgash.de
++49 1577 7360980