sollen wir die Ergebnisse der Bohrungen erhalten, die am 8. November 2018 am avisierten Bauplatz des Haus der Begegnung durchgeführt wurden.
Entscheidend für die weitere Bauplanung: Ist der Untergrund auf der eiszeitlichen Moräne stabil genug, um hier an der Reitbahn mit überschaubaren Mitteln ein Gebäude zu errichten?

Wir sind erschüttert über den Tod eines 26 Jahre alten syrischen Flüchtlings, der zu Unrecht in der Justizvollzugsanstalt in Kleve inhaftiert war.
Liebe Mitglieder,
in diesem Rundbrief, der in Eile entsteht (ich muss mich an die neue Vereins-Software gewöhnen und an meinen neuen Laptop … und vor allem die beiden aneinander). Und von den lieben VorstandskollegInnen habe ich den Auftrag bekommen, mich kürzer zu fassen, übersichtlicher und schöner zu schreiben. Alles auf einmal schaffe ich nicht, kürzer und übersichtlicher evtl. schon heute. > Zum Artikel
Liebe Mitglieder,
ein ganz kurzer Rundbrief (denn eigentlich bin ich im Urlaub) mit zwei herzlichen Einladungen zu Veranstaltungen unseres Vereins:
1. Morgen/heute, am Freitag, 24.8., um 18 Uhr im Theater im Fluss ist die Endpräsentation des diesjährigen Projekts TanzRaum.Kleve III. Haus Mifgash ist einer der Kooperatsionspartner. Hauptveranstalter sind die LAG und RAG Tanz. Eintritt frei, jedefrau und jedermann willkommen!
Ca. 15 junge Leute zwischen 11 und 23 Jahren, aus Kleve und aller Herren Länder, haben eine Woche lang unter Leitung von Ella Lichtenberger, Elke Welz-Jansen und Frank Rensing ausprobiert und trainiert, was sie mit Tanz, Bewegung und Körper ausdrücken können. Wir dürfen wieder viel erwarten – in jedem Fall eine intensive Begegnung mit jungen Menschen und ihren Träumen im Medium des Tanzes. In den beiden letzten Jahren waren die meisten Zuschauer wirklich gerührt und begeistert …
Zuvor schon um 16 Uhr sind wieder alle Neugierigen und Kommunikationsfreudigen herzlich willkommen zu Rons Kaffeestunde im Mifgash-Treff, Kavariner Str. 44.
2. Und dann beginnt auch schon wieder das ganz normale Kulturleben und auch das öffentliche Vereinsleben von Haus Mifgash. Erste Veranstaltung ist schon traditionell „Ich höre also bin ich“:
„Anders bin ich“
Zum Thema „Anderssein“ findet im Rahmen der Reihe „Ich höre, also bin ich.“ von Haus Mifgash e. V. am Montag, 3. September, 19.30 Uhr, im Kolpinghaus Kleve, Kolpingstr. 11, die dritte Lesung dieses Jahres statt.
Anderssein hat viele Gesichter. Nicht nur zugereiste Ausländer sind „anders“, auch die „schwarzen Schafe“ in Familien sind es. Nonkonformisten, Querdenker, Künstler, Innovative, allzu „krumme Bananen“ sowie all jene, die gegen den Strom schwimmen, sich kritisch mit dem Leben auseinandersetzen und gegen Ungerechtigkeiten aufstehen. Und ist nicht jeder Mensch auf seine Weise anders, einzigartig und außergewöhnlich? Mara Laue plädiert in ihren Geschichten, Gedichten und Fotos zum Thema Anderssein auf „etwas andere“ Art für Toleranz. Musikalische Begleitung: Mara Laue mit „Jetzt-Musik“ auf der indianischen Flöte.
Der Eintritt ist frei. Spenden fließen der Arbeit und den Aktionen des „Haus Mifgash e. V.“ zu.
……
Sehen und hören wir uns?
Mit sommerlichen Grüßen, für den Vorstand
Thomas Ruffmann
Liebe Mitglieder,
schon morgen/heute, Dienstag, 8.5., um 20 Uhr, findet die nächste Veranstaltung in der Reihe „Glauben gibt es nur im Plural“ statt. Dr. Martina Fischer spricht im Hörsaalzentrum der HSRW, Gebäude 01, Raum 04, über Erkenntnisse der Friedensforschung zu Religion, Krieg und Frieden. Wir laden sehr herzlich ein!
Die Veranstaltung wird organisiert von der Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK) an der HSRW im Rahmen der Reihe „Glauben gibt es nur im Plural“. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der
Eintritt ist frei.
Glauben gibt es nur im Plural – Begegnungen mit Weltreligionen in Kleve
„Was gibt es zu entdecken in den Religionen der Anderen? Was ist mir besonders wichtig an meinem eigenen Glauben?“ Neugier auf die Nachbarn und Nachdenken über das Vertraute und das Fremde, so beschreiben die Organisatoren der Veranstaltungsreihe ihre Motive. Begegnungen mit Weltreligionen im Kleverland möglich zu machen, das haben sie sich auf die Fahnen geschrieben.
Die Evangelische Kirchengemeinde Kleve, das Haus der Begegnung – Beth HaMifgash e.V., die Hochschule Rhein-Waal/Fakultät Gesellschaft und Ökonomie, die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK), das Katholische Bildungswerk Kleve und die VHS Kleve laden gemeinsam zu der Reihe „Glauben gibt es nur im Plural“ ein. An insgesamt drei Samstagvormittagen gibt es Besuche bei verschiedenen Religionsgemeinschaften; dazu kommen zwei Vortrags- und Diskussionsabende mit Forschenden zum Themenkomplex „Frieden, Religion, Konflikt“.
Die nächste Veranstaltung in der Reihe ist ein Besuch im größten Hindutempel Europas.
Am Samstag, 26. Mai, kann man mit dem VHS-Dozenten Paul Simons den Tempel Shree Raam Mandir in Wijchen/NL, am westlichen Stadtrand von Nijmegen, besuchen. Zwar gibt es nur eine kleine Hindugemeinschaft in Wijchen, aber aus dem ganz Land kommen Gläubige in traditionellen farbigen Kleidern dort zusammen, um ihren Glauben zu feiern. Der Tempel ist auch bekannt wegen der schönen und großen Götterbilder. Der Hinduismus ist eine Weltreligion mit sehr alten Wurzeln in Indien. Es ist mehr eine Lebensart als das Teilen von Glaubensbekenntnissen. Vegetarisches Essen, Gewaltlosigkeit, Meditation, Mitmenschlichkeit können zu einer solchen Lebensart gehören und sind wichtig für die Qualität der Wiedergeburt. Kennzeichnend ist ein kosmisches Bewusstsein: Mensch, Gott und Kosmos sind miteinander verbunden.
Die Führung beginnt mit einer Präsentation über den Hinduismus, anschließend werden verschiedene Räume des Tempels besucht, und es gibt genügend Zeit für Gespräch und Diskussion – mit Übersetzung ins Deutsche. Die Führung dauert von 12 bis ca. 14.30 Uhr; selbständige Anreise ist möglich, aber es gibt auch Mitfahrgelegenheiten im PKW um 10.45 Uhr ab VHS-Parkplatz. Wer teilnehmen will, kann sich noch bis 11.5. bei der VHS Kleve anmelden, Mail an vhs@kleve.de genügt; Infotelefon 02821-84718.
Mit herzlichen Grüßen
Thomas Ruffmann
Und dann leiten wir gerne einen Aufruf unserer Nachbarn von der anderen Straßenseite auf der Kavarinerstr. weiter:
Liebe Freunde und Freundinnen des humanitären Hilfsprojektes in Ghana,
das „Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung in Siegen“ unterstützt seit vielen Jahren die „Projektarbeit des Kranenburger Freundeskreises humanitäre Hilfe in Ghana e.V.“ Besonders zu erwähnen ist dabei das Engagement von Frau Gerti Gleim, Studiendirektor im Siegener Berufskolleg. Gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und anderen Sponsoren trägt Frau Gleim mit Geld- und Sachspenden ganz wesentlich zu Stabilisierung und Fortentwicklung des Schulprojektes in Ghana bei. Wir alle danken ihr ganz herzlich dafür.
Auch in diesem Jahr nimmt das Berufskolleg in Siegen – auch wieder auf Initiative von Frau Gleim – an der „Sparda 2018 Spendenwahl“ teil. Durchgeführt wird diese Aktion von der Sparda-Bank West.
In den vergangenen Jahren sind dem Siegener Berufskolleg durch viele Stimmenabgaben zu Gunsten der Siegener Schule immer beträchtliche Beträge aus diesem Wettbewerb zugeflossen. Hiervon hat das Schulprojekt in Ghana stets nachhaltig profitiert.
Wir alle würden uns freuen, wenn Sie/ihr in den nächsten Tagen durch eure/Ihre Stimmabgabe zu Gunsten des Siegener Berufskollegs auch die Einnahmeseite des Kranenburger Freundeskreises mit erhöhen würdet. Vielleicht finden sich auch im Freundes-, Familien- und Bekanntenkreis noch Personen, die sich an diesem Wettbewerb zu Gunsten des Berufskollegs Siegen und schließlich zu Gunsten des Kranenburger Freundeskreises bzw. des Schulprojektes in Ghana an dieser Aktion beteiligen.
Die Beteiligung im Internet ist möglich über:
https://spardaspendenwahl.de/profile/berufskolleg-wirtschaft-verwaltung-siegen/
Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße,
Wilhelm Hawerkamp !